PURPLE-PATH-Wochenende
11.–13. September: Begegnungen am Kunst- und Skulpturenweg
Das PURPLE-PATH-Wochenende vom 11. bis 13. September 2025 verbindet internationale Gegenwartskunst mit regionaler Festkultur. In der Region um Chemnitz, in Mittelsachsen, dem Erzgebirge und dem Zwickauer Land erwartet die Besucher:innen ein vielfältiges Programm: Mit Wanderungen, Musik, Festen, Führungen entlang der Werke, Gesprächen mit Künstler:innen, Workshops und Aktionen im öffentlichen Raum.
Zwischen Installation und Kirchplatz, Wiesenweg und Festzelt
Das Wochenende lädt dazu ein, Kunst und Region neu zu entdecken. Zwischen Installation und Kirchplatz, Wiesenweg und Festzelt entstehen Begegnungen und Gespräche über lokale Geschichte und zeitgenössische Kunst, die neue Perspektiven auf sie eröffnet. Drei Tage lang bieten Chemnitz und die 38 Kommunen des PURPLE PATH zahlreiche Anlässe für Ausflüge zu Kunstwerken, kulturellen Highlights und malerischen Landschaften.
Kunst, die Geschichte erzählt
Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH erzählt die Geschichte einer Region, die geprägt ist von Bergbau und Industrie, Ausbeutung und Profit, aber auch von Traditionen der Innovation, des Handwerks und der Solidarität. Die Werke renommierter zeitgenössischer Künstler:innen wie James Turrell, Leiko Ikemura oder Tony Cragg treten in den Dialog mit dieser Historie und entfalten sich im öffentlichen Raum: auf Industriebrachen, an Bahnhöfen, Flussufern oder im stillen Wasser eines Mühlgrabens. Sie korrespondieren mit Bauern- und Textilmuseen, verbinden sich mit Schlössern und alten Kirchen, ihren Orgeln und ihrer Kunst.
Als eines der großen Projekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 ist der PURPLE PATH dauerhaft angelegt. Er hat im Kulturhauptstadtjahr 2025 Chemnitz und die Kulturhauptstadtregion durch öffentliche Kunst zusammengeführt und lädt auch in Zukunft dazu ein, diesen gemeinsamen kulturellen Raum neu zu entdecken.