Kunst im Dialog

Neun Ereignisse am PURPLE PATH

Diese Veranstaltungsreihe hat lokale Wurzeln: Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler stehen in der Tradition schon verstorbener Persönlichkeiten, wie dem interdisziplinär arbeitenden Hans Brockhage (1925-2009) aus Schwarzenberg oder dem Expressionisten Heinz Tetzner (1920-2007) in Gersdorf.

Aktivitäten an unterschiedlichen Orten – vom Kloster Wechselburg bis zum Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal – dazu ein, den Geschichten, Orten und manchmal auch Eigenheiten der Region zu begegnen. Auf dem Programm stehen Besuche in Künstlerstudios und Museen ebenso wie Gespräche und gemeinsame Erkundungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Vielfalt der Kunst: von zeitgenössischen Positionen bis hin zu Volks- und Kirchenkunst. Die „Neun Ereignisse am PURPLE PATH“ werden von Alexander Ochs kuratiert und vielen Freund:innen wie Rolf Büttner, Beate Düber, Pia Hackner, Nina Kummer, Marina Palm oder Matthias Zwarg begleitet.

Freitag

Schnick. Schnack. Schnuck. / Schere. Holz. Papier.

Flöha

Ausstellung Künste
Samstag
bis

Seeds & Seats: Pflanzen riechen. Brecht lesen. Sitzen auf dem Horst.

Chemnitz

Gespräch Künste
Samstag
bis

Schnick. Schnack. Schnuck. / Schere. Holz. Papier.

Flöha

Ausstellung Künste
Samstag

Osmar Osten, Oben mit! Wir reisen in die Provinz.

Chemnitz

Gespräch Künste
Samstag

Spielen wie in der DDR

Gersdorf

Familien Künste
Samstag

Ein Besuch im Tetzner-Museum / mit Matthias Zwarg

Gersdorf

Künste
Samstag

Zuerst war der Engel. Dann kam der Bergmann. Kunst und Steinkohle in Hohndorf.

Hohndorf

Gespräch Künste
Sonntag

Schwarzenberg, Kunst, Künstler:in und die Geschichte der „Freien Republik“

Schwarzenberg

Gespräch Künste
Sonntag
bis

Schnick. Schnack. Schnuck. / Schere. Holz. Papier.

Flöha

Ausstellung Künste
Sonntag

Motorrad und Kunst. Gespräche am Sachsenring

Hohenstein-Ernstthal

Gespräch Künste

Stadt Chemnitz Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Freistaat Sachsen Kulturhauptstadt Europas

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie durch Mittel der Stadt Chemnitz.